Liebe Leserinnen und Leser von eco-info,
Sicherheit ist messbar! Mit diesem Leitmotiv unterstützen wir Sie im globalisierten Warenverkehr. Wie die jüngsten Rückrufaktionen von belastetem Kinderspielzeug zeigen, kann eine dauerhafte Produktqualität nur durch unabhängige Kontrollen gewährleistet werden. Ein sicheres Erkennungsmerkmal für den Endverbraucher ist das eco-INSTITUT-Label.
Viel Spaß beim Lesen wünscht
Ihr eco-info-Team
Nachrichtenüberblick
- Kinderspielzeug häufig mit Chemiecocktail belastet
- Elektronikprodukte werden umweltfreundlicher
- Chemikalien im Alltag - BUNDjugend-Broschüre klärt auf
- Mode-Infos auf marktcheck.at
- Gesundheitliche Bewertung von Schadstoffen in Körperflüssigkeiten
- Weichmacher im Urin toxikologisch bewertet
- UDE: Studie zum Thema Schimmelpilzgifte
- Chinesisches Umweltzeichen
- Produktsicherheit für europäische Verbraucher
- Allergien sind keine Bagatellen
- Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ergreift Initiative zur Förderung nachhaltiger Qualität von Produktion und Produkten
- Arcandor: Nachhaltiges Modedesign aus Fernost
- Unangenehme Düfte lösen Schmerzen aus
- USB-Sticks mit Duftnote und aus Holz
- Schmutzige Fassaden und Fenster
- Seehofer begrüßt Ankündigung der EU-Kommission für neue Spielzeugrichtlinie
- Messunsicherheit bei Luftbeschaffenheitsm essungen richtig schätzen
- Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen
- Fortbildung „Schadstoffproblematik in Innenräumen“
- Räumliche Beurteilungen der Luftqualität
- Gift im Klassenzimmer – Schulen machen
- Test Herrensocken: 12 Euro für die beste Socke
- Chinesisches Barbie-Zubehör ist vergiftet
- Erneute Rückrufaktion von Mattel erschüttert Vertrauen der Verbraucher
- Besser gebraucht als billig: Die schwierige Auswahl eines sicheren Spielzeugs
- Wie Schadstoffe und Lärm die Gesundheit unserer Kinder belasten
- Relationships of Thyroid Hormones with Polychlorinated Biphenyls, Dioxins, Furans, and DDE in Adults
- Test: Kinderhochstühle Mitwachsende am besten
- Künstliche Düfte im Büro: Auch am Schreibtisch geht’s der Nase nach
- Grundlagen für die Schadstoffbewertung
- Neues europäisches Chemikalienrecht (REACH) - Kolloquium des Instituts für Umwelt- und Technikrecht der Universität Trier (IUTR)
- Anziehend anders: Textilien mit Fairtrade-Baumwolle
- Mattel erweitert Rückruf von Spielzeugen
- Schlechte Ware aus der "Fabrikhalle des Westens"
- Neues Recyclingverfahren für die Textilindustrie entlastet die Umwelt
- AURO als erste Farbe „CO2-neutral“ zertifiziert
- Mattel: Spielzeug Made in China bleiverseucht
- Naturbaustoffen Profil geben
Die Nachrichten im Einzelnen
1. | None | Textilien, Bedarfsgegenstände und Spielzeug
Kinderspielzeug häufig mit Chemiecocktail belastet
ngo-online / BUND Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) warnt vor Belastungen von Kindern durch gefährliche Chemikalien in Spielzeug. Beleg für die Risiken sei die in der neuesten Ausgabe der Zeitschrift "Öko-Test" veröffentlichte Liste von belastetem Spielzeug. Betroffen seien beispielsweise Puppen, Krabbeldecken und Wachsmalstifte unterschiedlicher Hersteller. Nahezu die Hälfte dieser Produkte sei deshalb mit mangelhaft oder ungenügend beurteilt worden. Die von "Öko-Test" gefundenen Stoffe, darunter aromatische Amine und zinnorganische Verbindungen, könnten Krebs auslösen, das Hormonsystem beeinflussen und das Immunsystem schädigen, so die Umweltschützer. Mehr...
2. | 25.09.2007 | Gesundheit
Elektronikprodukte werden umweltfreundlicher
Greenpeace Greenpeace hat zum fünften Mal den Ratgeber "Grüne Elektronik" herausgebracht. Dieser beurteilt ob Handys oder Computer von
Elektronikherstellern gefährliche Chemikalien enthalten, und wie diese Produkte recycelt werden. Die gute Nachricht ist: Elektronikprodukte werden immer umweltfreundlicher. Mehr...
3. | 11.09.2007 | Lese-Tipp
Chemikalien im Alltag - BUNDjugend-Broschüre klärt auf
Greenpeace Magazin Skandale um giftige Chemikalien erschüttern regelmäßig Deutschland. Die aktuellen Rückrufaktionen eines großen Spielzeugherstellers verunsichern derzeit vor allem Eltern. Wie Kinder vor vielen Giftsoffen geschützt werden können, zeigt die neue Broschüre „gib acht!“ von der BUNDjugend und dem BUND. Mehr...
4. | 25.09.2007 | Textilien, Bedarfsgegenstände und Spielzeug
Mode-Infos auf marktcheck.at
Greenpeace Der bewusste Lebensmittel-Einkauf ist für verantwortungsvolle VerbraucherInnen mittlerweile selbstverständlich geworden. Aber wie sieht es mit Textilien aus? Was ist zu beachten? Greenpeace hat gemeinsam mit "die umweltberatung" und der Clean Clothes Kampagne die Bekleidungs-Infos auf marktcheck.at überarbeitet. Mehr...
5. | 20.09.2007 | Gesundheit
Gesundheitliche Bewertung von Schadstoffen in Körperflüssigkeiten Umweltbundesamtes (UBA) Die Kommission Human-Biomonitoring (HBM) des Umweltbundesamtes (UBA) hat entschieden, zur Ableitung toxikologisch begründeter Beurteilungswerte für Schadstoffe, die in Körperflüssigkeiten nachgewiesen werden - so genannte HBM-Werte -, künftig auch bereits toxikologisch begründete tolerable Zufuhrmengen heranzuziehen. Mehr...
6. | 25.09.2007 | Gesundheit
Weichmacher im Urin toxikologisch bewertet
Umweltbundesamtes (UBA) Die Kommission Human-Biomonitoring (HBM) des Umweltbundesamtes (UBA) hat einen toxikologisch begründeten Beurteilungswert (HBM-I-Wert) für den Weichmacher (Di(2-ethylhexyl)phthalat, DEHP) im menschlichen Urin abgeleitet. Mehr...
7. | None | Gesundheit
UDE: Studie zum Thema Schimmelpilzgifte
Universität Duisburg-Essen Meist wird er erst dann sichtbar, wenn der Umzugswagen schon vor der Tür steht, die Schränke abgebaut und die Tapeten von der Wand gekratzt sind: der Schimmelpilz. Doch auch bereits im normalen Hausstaub können sich Schimmelpilzgifte befinden. Um ihre Ausbreitung in Innenräumen zu erforschen, sucht das Duisburger Institut für Energie- und Umwelttechnik e.V. (IUTA), ein An-Institut der Universität Duisburg-Essen, noch Hausstaubproben aus schimmelbelasteten Wohnungen. Mehr...
8. | 12.09.2007 | Verbraucherschutz
Chinesisches Umweltzeichen
Blauer Engel Im April wurde in Peking die gegenseitige Anerkennung des deutschen RAL und des chinesischen Zertifizierungsinstituts CEC vereinbart. Damit können Firmen, die das deutsche oder chinesische Umweltzeichen beantragen wollen, künftig den Antrag in der jeweiligen Landessprache abwickeln. Damit sollen chinesische Firmen zur Nutzung des Blauen Engels angeregt werden. Darüber hinaus wird im Rahmen der deutsch-chinesischen Kooperation zurzeit eine gemeinsame Vergabegrundlage zu Kinderspielzeug sowie für wiederbefüllbare Tonerpatronen erstellt. Mehr...
10. | 13.09.2007 | Verbraucherschutz
Produktsicherheit für europäische Verbraucher
EU-Nachrichten Immer mehr Produkte, die auf den europäischen Markt gelangen, tragen das CEZeichen. Es prangt auf Kinderspielzeug, Telefonen, Computern, Sonnenbrillen, Gartenhandschuhen, aber auch auf Aufzügen oder Druckbehältern. Eigentlich soll es für alle Verbraucher deutlich machen: Diese Produkte erfüllen in puncto Sicherheit und Gesundheit europäische Standards, gehen also konform mit den entsprechenden EU-Vorschriften. Mehr...
11. | 13.09.2007 | Verbraucherschutz
Allergien sind keine Bagatellen
Verbraucherzentrale Bundesverband Der vzbv hält die Einrichtung des Internetportals www.aktionsplan-allergie.de für einen wichtigen Schritt. "Damit können betroffene Menschen leichter an Informationen gelangen und Allergien vermeiden", sagt vzbv-Vorstand Gerd Billen. Mehr...
12. | 13.09.2007 | Verbraucherschutz
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ergreift Initiative zur Förderung nachhaltiger Qualität von Produktion und Produkten
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie Mehrfache Rückrufaktionen internationaler Spielzeughersteller verdeutlichen Defizite an Qualität und Güte von Produktion und Produkt. Obwohl Europäische Vorschriften und Normen die Qualitätsmesslatte hoch legen, muss nach Möglichkeiten zur Verbesserung gesucht werden, wie diese Anforderungen dauerhaft garantiert werden können. Mehr...
13. | 12.09.2007 | Textilien, Bedarfsgegenstände und Spielzeug
Arcandor: Nachhaltiges Modedesign aus Fernost
UmweltDialog.de Öko-Mode – das stand früher für kratzende Wollpullover, Jutetaschen oder flatternde Batikröcke. Doch die Zeiten ändern sich. Ökologisch hergestellte Mode liegt im Trend. Auch die Arcandor AG (ehemals Karstadt"copytexsehrklein") setzt auf Öko-Mode. Norintra, ihr erstes Designcenter außerhalb Deutschlands, entwickelt daher in Hong Kong Kollektionen nach nachhaltigen Kriterien. Mehr...
14. | 12.09.2007 | Gerüche und Duftstoffe
Unangenehme Düfte lösen Schmerzen aus
Deutsches Grünes Kreuz Migränepatienten kennen das: Bestimmte Inhaltsstoffe von Nahrungsmitteln wie Tyramin im Käse oder Phenylethylamin in Schokolade können eine Attacke auslösen. Diese Lebensmittel meiden, mindert die Häufigkeit und Schwere der Beschwerden. Dass der Geruch oder der Geschmack von Nahrungsmitteln aber anderen Schmerzpatienten schaden kann, ist eine noch relativ neue Erkenntnis. Mehr...
15. | 11.09.2007 | Gerüche und Duftstoffe
USB-Sticks mit Duftnote und aus Holz
wissenschaft.de/new-worrx.de Bei USB-Sticks scheint die Kreativität der Entwickler keine Grenzen zu kennen: Ein niederländisches Unternehmen vertreibt mobile Datenspeicher, die in einen Ast eingearbeitet sind. Mehr...
16. | 07.09.2007 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel
Schmutzige Fassaden und Fenster
DEUTSCHES GRÜNES KREUZ e.V. Wie wichtig das Putzen auch von Fenstern und Fassaden im Außenbereich sein kann, legt eine Studie aus Kanada nah: Dreckige Fenster und Straßen- oder Gebäudeoberflächen beeinflussen danach nämlich die Luftqualität in Städten vermutlich stärker als bisher angenommen. Mehr...
17. | 07.09.2007 | Verbraucherschutz
Seehofer begrüßt Ankündigung der EU-Kommission für neue Spielzeugrichtlinie
Bundesministerium für Verbraucherschutz "Ich begrüße es, dass die EU-Kommission reagiert und sich dazu entschlossen hat, noch in diesem Jahr eine Neufassung der EU-Spielzeug-Richtlinie vorzulegen. Dies ist das richtige Signal", erklärte Verbraucherschutzminister Horst Seehofer heute in Berlin angesichts neuerlicher Meldungen über Blei belastetes Spielzeug. Mehr...
18. | 07.09.2007 | Recht
Messunsicherheit bei Luftbeschaffenheitsmessungen richtig schätzen
VDI Die neu von der Kommission Reinhaltung der Luft im VDI und DIN veröffentlichte Norm DIN EN ISO 20988 berücksichtigt bei der Ermittlung der Messunsicherheit zufällige Einflüsse, die zu einer Streuung oder systematischen Abweichung in einer Reihe von Beobachtungen führen. Geeignete Daten können mit Experimenten ermittelt werden, die einen Vergleich mit Referenzmaterialien oder mit Referenzmesseinrichtungen oder mit unabhängigen Messungen desselben Typs erlauben. Bei der Bereitstellung von experimentellen Daten zur Unsicherheitsermittlung ist es wichtig, dass die Repräsentativität hinsichtlich der Streuungen und systematischen Abweichungen, die bei der vorgesehenen Anwendung des Messverfahrens auftreten, sichergestellt ist. Mehr...
19. | 06.09.2007 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel
Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen
Rat für Nachhaltige Entwicklung Der Bau und die Nutzung von Gebäuden sind oft mit enormen Umweltbelastungen und einem hohen Ressourcenverbrauch verbunden. Eine neu gegründete Gesellschaft will das jetzt ändern und die Bauwirtschaft zukunftsfähig machen.
Dazu hat sich Ende Juni ein Netzwerk aus Architekten, Ingenieuren, Wissenschaftlern und Vertretern der Bauindustrie in der gemeinnützigen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen e.V. zusammengefunden. Der German Sustainable Building Council (GeSBC) will Wege und Lösungen aufzeigen, mit denen sich Gebäude nachhaltiger planen, bauen und nutzen lassen. Mehr...
20. | 06.09.2007 | Termin
Fortbildung „Schadstoffproblematik in Innenräumen“
Berufsverband Deutscher Baubiologen VDB e.V. Fortbildung „Schadstoffproblematik in Innenräumen“ am 16. und 17. November 2007 in Soest.
Schwerpunkte des Seminars sind: VOC in Bauprodukten – Schwerpunkt Neubau. Mehr...
21. | 06.09.2007 | Recht
Räumliche Beurteilungen der Luftqualität
VDI Richtlinie VDI 4280 Blatt 5 (Entwurf): Planung von Immissionsmessungen - Ermittlung der Unsicherheit räumlicher Beurteilungen der Luftqualität Mehr...
22. | 06.09.2007 | Gesundheit
Gift im Klassenzimmer – Schulen machen
ZDF Das Manuskript des Frontal 21-Beitrags "Gift im Klassenzimmer – Schulen machen krank" finden Sie im Internatangebot des ZDF. Mehr...
23. | 31.08.2007 | Textilien, Bedarfsgegenstände und Spielzeug
Test Herrensocken: 12 Euro für die beste Socke
Stiftung Warentest Im Test: 20 schwarze Herrensocken. Preise von 1,00 bis 12,90 Euro pro Paar. Mehr...
24. | 05.09.2007 | Verbraucherschutz
Chinesisches Barbie-Zubehör ist vergiftet
netzeitung.de Der US-Spielzeugkonzern Mattel hat erneut eine große Rückrufaktion gestartet - die dritte in kurzer Zeit. Kontrollen ergaben, dass in China gefertigte Produkte zu viel Blei enthalten. Mehr...
25. | 05.09.2007 | Verbraucherschutz
Erneute Rückrufaktion von Mattel erschüttert Vertrauen der Verbraucher
Verbraucherzentrale Bundesverband Die erneute Rückrufaktion des amerikanischen Spielzeugherstellers Mattel unterstreicht nach Auffassung des Verbraucherzentrale Bundesverbandes die Notwendigkeit, die staatliche Marktüberwachung auszubauen. Der Vorgang zeigt, dass die Qualitätssicherungsysteme der Hersteller nicht die notwendige Sicherheit leisten können. Erforderlich sind - wie in der Lebensmittelüberwachung - Kontrollen und Produktuntersuchungen an den Grenzen. Mehr...
26. | 30.08.2007 | Verbraucherschutz
Besser gebraucht als billig: Die schwierige Auswahl eines sicheren Spielzeugs
Deutschlandfunk Mehrere Rückrufaktionen stürzen Eltern in Sorge um die Sicherheit von Spielzeug. Da ist es gut, sich in der Vielzahl der Qualitätssiegel auszukennen. Bei Billigware ist Skepsis geboten. Mehr...
27. | 30.08.2007 | Lese-Tipp
Wie Schadstoffe und Lärm die Gesundheit unserer Kinder belasten
Umweltbundesamt Ist die Belastung der Umwelt mit Schadstoffen auch für den Menschen gefährlich? Und nimmt diese Belastung stetig zu? Sind Herstellungs- oder Anwendungsverbote für bestimmte Stoffe ausreichend, um uns vor Schadstoffbelastungen zu schützen? Antworten auf diese Fragen gibt die gesundheitsbezogene Umweltbeobachtung. Sie liefert Politik und Bevölkerung Informationen, wie Schadstoffe, Lärm, Staub sowie Allergene die menschliche Gesundheit beeinträchtigen. Ziel ist, die komplexen Zusammenhänge zwischen Umwelt und Gesundheit zu erfassen und zu bewerten, um gegebenenfalls angemessene Maßnahmen zur Vorsorge und Gefahrenabwehr vorzuschlagen. Wie erfüllt das Umweltbundesamt (UBA) diese Aufgabe? Mehr...
28. | 28.08.2007 | Lese-Tipp
Relationships of Thyroid Hormones with Polychlorinated Biphenyls, Dioxins, Furans, and DDE in Adults
Environmental Health Perspectives Abstract
Background: Thyroid hormone homeostasis can be disrupted by exposure to ubiquitous and bioaccumulative organochlorines such as polychlorinated biphenyls (PCBs) and polychlorinated dibenzo-p-dioxins (PCDDs) . Whereas investigations of health effects have generally focused on human populations with relatively high exposures through occupation, accident, or high fish consumption, general population exposures may also carry risk. Mehr...
29. | 27.08.2007 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel
Test: Kinderhochstühle Mitwachsende am besten
Stiftung Warentest Durchrutschen und Umkippen - diese Gefahren drohen den lieben Kleinen in manchem Hochstuhl. Als wäre das nicht genug: Jetzt hat die STIFTUNG WARENTEST auch noch gesundheitsgefährdende Weichmacher in den Stühlen gefunden. Mehr...
30. | 23.08.2007 | Gerüche und Duftstoffe
Künstliche Düfte im Büro: Auch am Schreibtisch geht’s der Nase nach
news-worxs.de In manchen Büros kann man nur die Nase rümpfen. Es müffelt nach abgestandener Luft, Schweiß, altem Papier und Teppich. Kein gutes Klima für harte Kopfarbeit. Lüftungssysteme versehen ihre Arbeit oft nur unzureichend – wenn nicht noch die Lüftung per Hand durchs offene Fenster vorgesehen ist. Ein Gegenmittel gegen unangenehmen Geruch im Büro haben sich findige Unternehmer ausgedacht: Sie vertreiben den Arbeitsmief mit Blumenduft. In parfümierter Atmosphäre sollen sich die Beschäftigten nicht nur wohler fühlen, sondern auch mehr und effizienter arbeiten. Tatsächlich springt mancher Arbeitgeber auf das luftige Geschäft an und lässt einen Hauch von Zitrusfrüchten, Blüten und Gehölzen in die Büros einziehen. Arbeitswissenschaftler sehen diese Zwangsbeduftung jedoch kritisch. Mehr...
32. | 23.08.2007 | Termin
Grundlagen für die Schadstoffbewertung
Arbeitsgemeinschaft Ökologischer Forschungsinstitute e.V. (AGÖF) 8. Fachkongress der Arbeitsgemeinschaft Ökologischer Forschungsinstitute e.V. (AGÖF) am 19. und 20. September 2007 in Fürth Mehr...
33. | 23.08.2007 | Termin
Neues europäisches Chemikalienrecht (REACH) - Kolloquium des Instituts für Umwelt- und Technikrecht der Universität Trier (IUTR)
Universität Trier Chemikalien befinden sich in vielen Produkten, die unseren Alltag umgeben. Aufgrund einer neuen Verordnung der EU werden in den nächsten Jahren 30.000 chemische Stoffe registriert und einem einheitlichen Prüfungs- und Zulassungsverfahren unterzogen. Das Institut für Umwelt- und Technikrecht der Universität Trier befasst sich auf seinem 23. Trierer Kolloquium mit dem Generalthema "Neues europäisches Chemikalienrecht (REACH)", das vom 02. bis 04. September 2007 im Ramada Hotel in Trier stattfinden wird. Mehr...
34. | 23.08.2007 | Textilien, Bedarfsgegenstände und Spielzeug
Anziehend anders: Textilien mit Fairtrade-Baumwolle
TransFair Die "Lohas*" in Hollywood konsumieren mit reinem Gewissen und kleiden sich mit "Fair Fashion". In unserem Einkaufsalltag sind nachhaltig produzierte Textilien jedoch kaum präsent. TransFair e.V. setzt hier Akzente und präsentierte in Düsseldorf erstmals Textilien und Kosmetikartikel aus Fairtrade-Baumwolle. Mehr...
35. | 22.08.2007 | Textilien, Bedarfsgegenstände und Spielzeug
Mattel erweitert Rückruf von Spielzeugen
UmweltDialog Der Spielwarenhersteller Mattel hat bekannt gegeben, dass er freiwillig ein Fahrzeug aus dem "CARS"-Die-Cast Sortiment ("Sarge"-Charakter) aufgrund unzulässiger Bleiwerte zurückruft. Darüber hinaus wird Mattel zeitgleich den Magnet-Rückruf von November 2006 auf andere Artikel und Produktserien erweitern; in Deutschland sind hiervon bestimmte Artikel resp. Zubehörteile der Produktserien Polly Pocket, Doggie Day Care und Barbie betroffen. Mehr...
36. | 21.08.2007 | Textilien, Bedarfsgegenstände und Spielzeug
Schlechte Ware aus der "Fabrikhalle des Westens"
Deutsche Welle Gefährlich, giftig, schnell kaputt: Produkte aus China haben einen üblen Ruf. Dabei lassen dort meist ausländische Firmen produzieren. Verbraucherschützer fordern übernationale Qualitätskontrollen. Mehr...
37. | 20.08.2007 | Textilien, Bedarfsgegenstände und Spielzeug
Neues Recyclingverfahren für die Textilindustrie entlastet die Umwelt
Bundesumweltministerium Die Textilindustrie kann in Zukunft umweltschonender produzieren: Für ein Pilotprojekt in Nordrhein-Westfalen stellt Bundesumweltminister Sigmar Gabriel über 86.000 Euro aus dem Umweltinnovationsprogramm zur Verfügung. Die Hecking Deotexis GmbH aus Neuenkirchen plant, eine Anlage zur Reinigung betrieblicher Abwässer in den Produktionsprozess zu integrieren. Damit will das mittelständische Unternehmen erstmals ein umfangreiches Wasserrecycling in der Textilfärberei erreichen. Gabriel: "Das Vorhaben zeigt beispielhaft, welche Vorteile der produktionsintegrierte Umweltschutz hat. Ich hoffe, dass dieses Verfahren seine Effizienz unter Beweis stellt und sich in der Textilindustrie durchsetzen wird." Mehr...
38. | 17.08.2007 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel
AURO als erste Farbe „CO2-neutral“ zertifiziert
B.A.U.M. e. V. Pflanzliche Grundstoffe sind gespeicherte Solarenergie und binden klimaschädliches Kohlendioxid in einem völlig ge-schlossenen Stoffkreislauf. Mit dem konsequenten Einsatz nachwachsender Rohstoffe ist die AURO AG (B.A.U.M.-Mitglied) damit seit Jahrzehnten ein Pionier des aktiven Klimaschutzes: Pflanzenstoffe sind per se klimaneutral, da sie – anders als Petrochemikalien - über ihren gesamten Lebenszyklus genau die Menge an CO2 binden, die bei ihrem Abbau freigesetzt werden. Mehr...
39. | 15.08.2007 | Textilien, Bedarfsgegenstände und Spielzeug
Mattel: Spielzeug Made in China bleiverseucht
UmweltDialog.de Nicht nur chinesische Lebensmittel und Kosmetikprodukte, sondern auch Kinderspielzeug aus dem Reich der Mitte steht im dringenden Verdacht, gesundheitsgefährlich zu sein. Der Spielzeughersteller Fisher Price muss in den USA 83 Artikel - das sind fast eine Million Spielsachen - zurückrufen, da diese mit Lacken mit hohem Bleigehalt versehen sind, berichtet BBC-Online. Proben haben gezeigt, dass der Hersteller nicht erlaubte Farben verwendet hat, die nicht den Sicherheitsbestimmungen entsprechen. Mehr...
40. | 15.08.2007 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel
Naturbaustoffen Profil geben
Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. Mit Sachbilanzdaten bahnt die Ascona GbR Gesellschaft für ökologische Projekte Baustoffen aus nachwachsenden Rohstoffen den Weg ins Baugewerbe. Dank der gesammelten Daten lassen sich neue Produkte erheblich leichter normgerecht beschreiben und können in Lebenszyklusbilanzen erst richtig punkten. Für das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMELV) steht das Vorhaben im Zentrum umfangreicher Aktivitäten zum Bauen und Wohnen mit nachwachsenden Rohstoffen. Mehr...
Hinweis:
Der Newsletter eco-info wird herausgegeben vom
eco-Umweltinstitut, Sachsenring 69, 50677 Köln.
Sie erreichen uns per Email unter: info@eco-info.de
Besuchen Sie auch unsere Homepage: www.eco-umweltinstitut.com
Das Newsletter-Team recherchiert auch für Sie. Wenn Sie Informationen zu einem bestimmten Thema brauchen, sprechen Sie uns an. Wir setzen uns dann mit Ihnen in Verbindung.
Ihre Adresse wird nicht an Dritte weitergegeben und auch von uns nur für den Versand des Newsletters genutzt.
Die hier veröffentlichen Bewertungen und Nachrichten zu den besprochenen Themen werden nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet.
Wir müssen uns aber von allen Inhalten, die sich hinter den angegebenen Links, die nicht auf unsere Seiten führen distanzieren. Das gilt auch für die dahinter stehenden Server, weiterführende Links, Gästebüchern und Foren und sämtliche anderen sichtbaren und nicht sichtbaren Inhalten. Sollte eine dieser Seiten auf den entsprechenden Servern gegen geltendes Recht verstossen, so ist uns dies nicht bekannt. Auf eine entsprechende Benachrichtigung hin werden wir den Link zu dem entsprechenden Server selbstverständlich entfernen (Diese Stellungnahme wird durch das Urteil 312 O 85/98 Haftung für Links des Landgerichts Hamburg vom 12. Mai 1998 notwendig).
Mit freundlichen Grüßen
Ihr eco-info-Team |