eco-info – der Newsletter des eco-Umweltinstituts,
Ausgabe 09-08

Liebe Leserinnen und Leser von eco-info,

dreißig Jahre ist er nun also alt, der Blaue Engel, wahrscheinlich das bekannteste Prüfsiegel in Deutschland. Vor dreißig Jahren war Umweltbewusstsein für viele nur ein Spleen. "Bio" und "Öko" waren Attribute für politische Aussenseiter oder gesundheitliche Sensibelchen in selbstgestrickten Pullis.
Heute sind Prüfzeichen und Qualitätssiegel ein wichtiges Marketing-Argument. Das Bewusstsein der breiten Masse hat sich verändert und Kunden nutzen ihre Macht als Kaufentscheider. Mehr und mehr greifen sie zu "sauberen" Produkten, wollen "keine Chemie" mehr im Wohnzimmer und denken nachhaltig.

Gesellschaftliche Entwicklungen brauchen Vordenker, die einen Weg als erste gehen. Vielen Dank und alles Gute zum Geburtstag

wünscht

Ihr eco-info-Team

Nachrichtenüberblick

  1. BfR und UBA empfehlen, den Einsatz von Organozinnverbindungen in Verbraucherprodukten
             weiter zu begrenzen
  2. Nordhäuser Hochschulprofessor kritisiert Deutsches Institut für Normung
  3. Jubiläumskampagne zum 30. Geburtstag des Blauen Engel
  4. Vorsicht vor giftigen Gasen bei der Arbeit mit Frachtcontainern
  5. Der Körpergeruch eineiiger Zwillinge ähnelt sich sehr stark
  6. Kommunikationsexperten diskutieren über LOHAS
  7. Allergien durch Einatmen von Duftstoffen?
  8. Aktionsplan gegen Allergien: Hoher Forschungsbedarf zur allergieauslösenden Wirkung von
             eingeatmeten Duftstoffen
  9. Sozial Schwächere leiden oft stärker unter Umweltproblemen
  10. Umweltinformationen für Produkte und Dienstleistungen
  11. Datenbank COMAR für zertifizierte Referenzmaterialien verbessert
  12. Silberpartikel als Bakterienkiller
  13. Gesund schlafen mit dem Blauen Engel
  14. Künstlicher Lotus-Effekt
  15. CSR: Handbuch für Nachhaltigkeits-Marketing
  16. Holzwerkst offe - Absenkung der Grenzwerte für Formaldehyd
  17. Guter Start für europäische Chemikalienverordnung
  18. VOC- und Geruchsstoffminderung - kein Ende in Sicht?
  19. Umweltfreundliche Outdoor-Produkte
  20. TRGS 900 "Arbeitsplatzgrenzwerte" aktualisiert
  21. Verzeichnis krebserzeugender, erbgutverändernder oder fortpflanzungsgefährdender Stoffe aktualisiert
  22. Nanotechnologie im Fokus des gesundheitlichen Verbraucherschutzes
  23. REACH
  24. Neue Version der Ringversuchsdatenbank EPTIS im Internet
  25. Wie kommen die Düfte ins Gehirn?
  26. Kostenlose Übersicht über chemische, biologische und physikalische Grenzwerte
             am Arbeitsplatz veröffentlicht
  27. Test Kinderturnschuhe: Ein Fehltritt
  28. Warum feuchte Erde nach feuchter Erde riecht

Die Nachrichten im Einzelnen

1. | 12.08.2008 | Verbraucherschutz
BfR und UBA empfehlen, den Einsatz von Organozinnverbindungen in Verbraucherprodukten weiter zu begrenzen
Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR)

Folgende Informationen sind neu auf der Homepage des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) erschienen: BfR und UBA empfehlen, den Einsatz von Organozinnverbindungen in Verbraucherprodukten weiter zu begrenzen (Aktualisierte gemeinsame Stellungnahme Nr. 032/2008 des UBA und des BfR vom 29.05.2008) (PDF-Datei, 118.7 KB)
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2. | 08.08.2008 | Recht
Nordhäuser Hochschulprofessor kritisiert Deutsches Institut für Normung
analytik-news.de/idw/Fachhochschule Nordhausen

Klein- und mittelständische Unternehmen werden aus dem Normungsprozess verdrängt, behauptet Prof. Dr.-Ing. Gerd Mühlenbeck, Professor der Fachhochschule Nordhausen. Er kritisiert die Finanzierung der DIN-Ausschüsse durch Kostenbeiträge der ehrenamtlich mitarbeitenden Experten. Das Deutsche Institut für Normung entzieht klein- und mittelständischen Unternehmen damit die Möglichkeit der Mitarbeit am Normungsprozess.
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3. | 07.08.2008 | Verbraucherschutz
Jubiläumskampagne zum 30. Geburtstag des Blauen Engel
Blauer Engel

Das weltweit älteste und in Deutschland bekannteste Umweltzeichen erhält zu seinem 30. Geburtstag prominente Unterstützung aus Wirtschaft und Politik. Insbesondere Handelsunternehmen sorgen bisher für eine erfolgreiche Jubiläumskampagne, die das Bundesumweltministerium, das Umweltbundesamt, die Jury Umweltzeichen und RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung im Mai starteten und die noch bis Herbst läuft. Lidl etwa bietet in zwei Aktionswochen jeweils Ende Juli und Mitte August ein breites Sortiment an Blauer Engel-Produkten an und bewirbt diese bundesweit. Dr. Volker Teichert, Vorsitzender der Jury Umweltzeichen, sagt zu der Initiative des Discounters: „Rund 80 Prozent der Deutschen kennen den Blauen Engel. Lidl hilft mit seinen Aktionen mit, dass die Menschen die Produkte mit dem neutralsten und verlässlichsten Umweltzeichen beim täglichen Einkauf auch in den Regalen finden. Damit wird die Präsenz des Blauen Engels in der Öffentlichkeit entscheidend gestärkt.“ Lidl unterst ützt zudem die Deutschlandtour eines Info-Busses zum Blauen Engel und stellt Preise für ein Gewinnspiel unter http://www.30-jahre-blauer-engel.de zur Verfügung.
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4. | 08.08.2008 | Chemikalien
Vorsicht vor giftigen Gasen bei der Arbeit mit Frachtcontainern
analytik-news.de/Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)

Beim Öffnen und Entladen von Frachtcontainern setzen Beschäftigte oft unbemerkt ihre Gesundheit aufs Spiel. Dabei geht es vor allem um Vergiftungen durch Chemikalien, die aus den Waren oder Transportbehältern ausdünsten. Wo und wie Gefährdungen in und an Frachtcontainern entstehen und welche Schutzmaßnahmen helfen, beschreibt ab sofort ein kostenloses Informationsportal im Internet. Berufsgenossenschaften, Unfallkassen und staatliche Stellen haben Handlungshilfen und Informationen zum Thema zusammengestellt, um Gesundheits- und Unfallrisiken vorzubeugen. Das Angebot richtet sich an alle, die beruflich Container öffnen oder entladen: der Zoll bei seinen Kontrollen, Logistikunternehmen beim Ladungsumschlag oder der Endempfänger, der die Ware auspackt.
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5. | 06.08.2008 | Gerüche und Duftstoffe
Der Körpergeruch eineiiger Zwillinge ähnelt sich sehr stark
wissenschaft.de

Eineiige Zwillinge haben einen nahezu identischen Körpergeruch, haben Schweizer Forscher entdeckt: Die Mischung entscheidender Duftstoffe im Achselschweiß unterscheidet sich bei ihnen nicht nur deutlich weniger als zwischen nicht verwandten Menschen. Der Unterschied ist zudem kaum größer als der, der zwischen der rechten und linken Achsel ein und desselben Menschen zu finden ist. Daraus schließen die Wissenschaftler, dass der körpereigene Geruch eines Menschen zumindest teilweise genetisch bedingt sein muss.
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6. | 06.08.2008 | Nachhaltigkeit
Kommunikationsexperten diskutieren über LOHAS
umweltdialog.de

Stellen die LOHAS die Kommunikation auf den Kopf? Diese provokative Fragestellung stellte das LOHAS CompetenceCenter (LCC), um eine Diskussion erstmals in Gang zu setzen, die bisher noch kaum geführt wurde. Dass ca. 380 Teilnehmer im Rahmen des Medienmittwochs ins Museum für Kommunikation, in Frankfurt kamen, zeigt: das Thema Nachhaltigkeit bewegt die Gemüter – und das Marketing.
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7. | 05.08.2008 | Gerüche und Duftstoffe
Allergien durch Einatmen von Duftstoffen?
Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)

Duftstoffe werden in vielen Produkten eingesetzt, mit denen Verbraucher in Kontakt kommen, darunter kosmetische Mittel, Wasch- und Reinigungsmittel. Einige Duftstoffe können zu Allergien führen, wenn sie mit der Haut in Kontakt kommen. Ob Duftstoffe auch allergische Reaktionen auslösen können, wenn sie über die Atemwege aufgenommen werden, diskutierten Experten am Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Berlin. Ein Ergebnis des Gesprächs: Es sind keine Fälle bekannt, in denen das Einatmen bekanntermaßen problematischer Duftstoffe die Ursache für allergische Reaktionen war. Jedoch können diese Stoffe bei einer bereits bestehenden Allergie der Haut die Symptome verstärken, wenn sie über die Atemluft aufgenommen werden. „Verbraucher sollten deswegen besser informiert werden, in welchen Produkten und in welchen Räumen Duftstoffe eingesetzt werden“, sagt Professor Dr. Dr. Andreas Hensel, Präsident des BfR.
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8. | 06.08.2008 | Gerüche und Duftstoffe
Aktionsplan gegen Allergien:
Hoher Forschungsbedarf zur allergieauslösenden Wirkung von eingeatmeten Duftstoffen

Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)

Unverträglichkeitsreaktionen und Allergien haben bei Menschen in den letzten Jahrzehnten stetig zugenommen. Vor allem Schleimhäute, Atemwege und Haut reagieren sensibel auf natürliche Allergene wie Blütenpollen, Hausstaub, Partikel von Tierhaaren. Allergien können aber auch durch synthetische Substanzen in verbrauchernahen Produkten verursacht wer-den. Einige Duftstoffe in Wasch- und Reinigungsmitteln oder in kosmetischen Mitteln sind häufig Auslöser einer Kontaktallergie. Bisher ist das allergene Potenzial von 26 Duftstoffen anerkannt und ihr Einsatz in kosmetischen Mitteln gesetzlich geregelt: Sie müssen auf der Verpackung deklariert sein, wenn ihr Gehalt im Produkt bestimmte Konzentrationen überschreitet. Solche Informationen helfen dem Verbraucher, Produkte mit kritischen Inhaltsstof-fen zu meiden.
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9. | 01.08.2008 | Lese-Tipp
Sozial Schwächere leiden oft stärker unter Umweltproblemen
Umweltbundesamtes (UBA)

Wer arm ist, lebt häufiger in einer Umwelt, die krank machen kann. Das belegen sozial- und umweltepidemiologische Studien: Sozial Schwächere wohnen in Deutschland beispielsweise häufiger an stark befahrenen Haupt- oder Durchgangsstraßen und sind Lärm und Abgasen so stärker ausgesetzt als sozial besser gestellte Menschen. Atemwegserkrankungen, Herz-Kreislaufstörungen und Schlafstörungen können mögliche Folgen sein. „In Deutschland entscheidet der soziale Status mit darüber, ob und wie Kinder, Jugendliche und Erwachsene unter Lärm oder Umweltschadstoffen leiden. Bildung oder Einkommen beeinflussen die Wohnbedingungen, Lebensstile und damit die Gesundheitsrisiken der Menschen. Sozial Schwächere sind von Umweltproblemen vielfach stärker betroffen – das muss sich ändern“, sagte der Vizepräsident des Umweltbundesamtes (UBA) Dr. Thomas Holzmann anlässlich der Veröffentlichung des aktuellen „UmweltMedizinischen InformationsDienstes“ (UMID). Der neue UMID behandelt das Thema „Umweltgerec htigkeit – Umwelt, Gesundheit und soziale Lage“.
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10. | 01.08.2008 | Lese-Tipp
Umweltinformationen für Produkte und Dienstleistungen
Umweltbundesamt

Produktbezogene Umweltinformationen sind für Unternehmen ein immer wichtigeres Instrument der Öffentlichkeitsarbeit. Der Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. (BDI) hat dazu gemeinsam mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und dem Umweltbundesamt (UBA) 2003 einen Leitfaden entwickelt, der nun aktualisiert wurde.
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11. | 31.07.2008 | Chemikalien
Datenbank COMAR für zertifizierte Referenzmaterialien verbessert
analytik-news.de / BAM

Die BAM hat eine neue Version von COMAR, der internationalen Datenbank für zertifizierte Referenzmaterialien (ZRM) ins Internet gestellt, die deutliche Verbesserungen für die Nutzer und Hersteller von ZRM beinhaltet.
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12. | 30.07.2008 | Gesundheit
Silberpartikel als Bakterienkiller
analytik-news.de / ETH Zürich

Forschende der ETH Zürich haben eine neuartige Kunststofffolie entwickelt, die mit Nanopartikeln aus Silber und Calciumphosphat beschichtet ist. Da sie für Bakterien tödlich ist, kann sie in Spitälern und in der Lebensmittelindustrie zur Eliminierung von Keimen genutzt werden.
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13. | 30.07.2008 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel
Gesund schlafen mit dem Blauen Engel
VERBRAUCHER INITIATIVE

Gewöhnlich sechs bis sieben Stunden schlafen Erwachsene, Kinder und Jugendliche sogar zehn Stunden. In dieser langen Zeit besteht fast unmittelbarer Kontakt mit der Matratze. Wer sich mit dem Blauen Engel bettet, ruht frei von etlichen Risiken.
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14. | 31.07.2008 | Nano-Technologie
Künstlicher Lotus-Effekt
Angewandte Chemie

Kohlenstoffnanoröhrchen mit nanoskopischer Paraffinbeschichtung sorgen für superhydrophobe, selbstreinigende Oberflächen
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15. | 31.07.2008 | Nachhaltigkeit
CSR: Handbuch für Nachhaltigkeits-Marketing
Rat für Nachhaltige Entwicklung

CSR Europe, ein europäisches Unternehmensnetzwerk zur Förderung der sozialen Unternehmensverantwortung, hat ein Handbuch zum Thema „Nachhaltiges Marketing“ veröffentlicht.
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16. | 31.07.2008 | Chemikalien
Holzwerkstoffe - Absenkung der Grenzwerte für Formaldehyd
FORDAQ

Das Entwicklungs- und Prüflabor Holztechnologie (EPH) hat im Juni 2008 beim California Air Resources Board (CARB) als 2. deutsche Stelle den Antrag als anerkannter „Third Party Certifier (TPC) of Composite Wood Products“ gestellt. Derzeitig ist davon auszugehen, dass die Zulassung des EPH durch CARB noch im dritten Quartal diesen Jahres erfolgt.
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17. | 31.07.2008 | Recht
Guter Start für europäische Chemikalienverordnung
chemie.de

Eines der ehrgeizigsten umweltpolitischen Projekte in der Geschichte der EU, die Chemikalienverordnung REACH, ist erfolgreich gestartet. Schon im ersten Monat sind bei der Europäischen Chemikalienagentur in Helsinki fast 16.000 Vorregistrierungen von Stoffen eingegangen. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel: "Die Verordnung ist ein großer Fortschritt für den Umwelt- und Verbraucherschutz und eröffnet zugleich der Wirtschaft neue Innovationschancen." Hauptziel der REACH-Verordnung ist es, bestehende Wissenslücken über mögliche Stoffrisiken zu schließen. Erreicht wird dies vor allem durch das neue Registrierungssystem für Stoffe. Das neu gewonnene Wissen wird die Unternehmen bei der Entwicklung fortschrittlicher Produkte und Fertigungsprozesse unterstützen. So wird künftig ein höheres Schutzniveau für die Umwelt sowie für Arbeitnehmer und Verbraucher gewährleistet.
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18. | 31.07.2008 | Gerüche und Duftstoffe
VOC- und Geruchsstoffminderung - kein Ende in Sicht?
idw / Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen

Seit dem Umsetzungstermin der 31. BImSchV am 31. 10. 2007 besteht für viele Erzeuger und Anwender von Lösemitteln mit VOC-Emissionen aus Altanlagen, weiterhin erheblicher Handlungsbedarf durch Vollzugsdefizite für VOC-Minderungsmaßnahmen.
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19. | 30.07.2008 | Textilien, Bedarfsgegenstände und Spielzeug
Umweltfreundliche Outdoor-Produkte
GEO Saison / technikwissen.de

Vielen Käufern ist nicht bewußt, dass eine gute Outdoor-Ausrüstung nach Ablauf ihrer Lebenszeit auf den Sondermüll gehört.
Das Magazin GEO Saison des Gruner + Jahr Verlags geht in seiner aktuellen Ausgabe der Frage nach, wie "grün" die Ausrüstung ist, wirklich ist.
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20. | 30.07.2008 | Recht
TRGS 900 "Arbeitsplatzgrenzwerte" aktualisiert
analytik-news.de

Die aktualisierte Version der TRGS 900 "Arbeitsplatzgrenzwerte" vom Juni 2008 steht ab sofort zum kostenlosen Download auf der Homepage der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin zur Verfügung.
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21. | 10.07.2008 | Chemikalien
Verzeichnis krebserzeugender, erbgutverändernder oder fortpflanzungsgefährdender Stoffe aktualisiert
analytik-news.de / Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

Verzeichnis krebserzeugender, erbgutverändernder oder fortpflanzungsgefährdender Stoffe aktualisiert
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22. | 30.07.2008 | Termin
Nanotechnologie im Fokus des gesundheitlichen Verbraucherschutzes
Bundesinstitut für Risikobewertung

10. - 11. November 2008
Nanotechnologie im Fokus des gesundheitlichen Verbraucherschutzes
6. BfR-Forum Verbraucherschutz
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23. | 29.07.2008 | Recht
REACH
Dialog Textil-Bekleidung

Aktuelle Information der IHK München zum Thema REACH und Infotag REACH des Dialog Textil-Bekleidung
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24. | 29.07.2008 | Surf-Tipp
Neue Version der Ringversuchsdatenbank EPTIS im Internet
BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung BAM

Wie kann sich ein Laboratorium davon überzeugen, dass seine Ergebnisse richtig sind? Wie kann eine Akkreditierungsstelle feststellen, ob ein Laboratorium kompetent ist, bestimmte Prüfungen oder Analysen auszuführen? Ein Mittel, auf beide Fragen eine Antwort zu finden, sind Eignungsprüfungen (im Laborjargon: Ringversuche). Dabei erhält eine Gruppe von Laboratorien vom Veranstalter der Eignungsprüfung gleiche oder ähnliche Proben zur Untersuchung. Die Ergebnisse der einzelnen Laboratorien werden miteinander verglichen und bewertet.
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25. | 28.07.2008 | Gerüche und Duftstoffe
Wie kommen die Düfte ins Gehirn?
Universität Konstanz

Die Duftforscher in Deutschland haben grünes Licht für ein DFG-Schwerpunktprogramm bekommen, das von der Universität Konstanz koordiniert wird. Drei Jahre lang werden Forschungsprojekte gefördert, die sich mit dem Geruchssinn und mit dem, was im Gehirn von Tieren beim Riechvorgang passiert, beschäftigen. Pro Jahr stehen zwei Millionen Euro für diese Forschungsprojekte zur Verfügung. Der neue Schwerpunkt schafft ein ausgezeichnetes Fundament für neue wissenschaftliche Netzwerke und den Dialog über die Fächergrenzen hinweg. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus ganz Deutschland sind nun aufgefordert, sich um eine Teilnahme am DFG-Schwerpunkt zu bewerben. Ein internationales Gutachtergremium entscheidet, welche Projekte gefördert werden. Ab Frühling 2009 startet die Förderung.
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26. | 29.07.2008 | Recht
Kostenlose Übersicht über chemische, biologische und physikalische Grenzwerte am Arbeitsplatz veröffentlicht
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)

Grenzwerte für chemische, biologische und physikalische Einwirkungen am Arbeitsplatz liefert die aktuelle Grenzwerteliste des Instituts für Arbeitsschutz (BGIA) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung. Damit erhalten Betriebe ein praktisches und umfassendes Nachschlagewerk, um arbeitsbedingte Belastungen ihrer Mitarbeiter zu beurteilen. Die Liste steht kostenlos zur Verfügung: als Download unter www.dguv.de/bgia, webcode d34078 oder in gedruckter Form über info@dguv.de.
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27. | 24.07.2008 | Textilien, Bedarfsgegenstände und Spielzeug
Test Kinderturnschuhe: Ein Fehltritt
ÖKO-TEST

Zerschlissen, durchlöchert, herausgewachsen: Kurz und heftig ist das Leben von Kinderturnschuhen. Dummerweise sind auch die Treter selbst oft viel zu kurz geraten, wie eine aktuelle Untersuchung des Frankfurter ÖKO-TEST-Magazins ergab. In Sachen Schadstoffbelastung haben viele Testprodukte ebenfalls katastrophal abgeschnitten.
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28. | 22.07.2008 | Gerüche und Duftstoffe
Warum feuchte Erde nach feuchter Erde riecht
wissenschaft.de

Zwei US-Chemiker haben entdeckt, wie Bodenbakterien den typischen Geruch feuchter Erde erzeugen: Sie produzieren zwei Duftstoffe, Geosmin und Methylisoborneol, die unter anderem auch für den erdig-muffigen Geschmack mancher Fische verantwortlich sind. Während die Herstellung von Geosmin dabei in einem Schritt vonstatten geht, funktioniert die Produktion von Methylisoborneol in einer Art Fließbandverfahren: Das Ausgangsmaterial wird zuerst von einem Werkzeug bearbeitet und das Produkt anschließend in einem weiteren Arbeitsschritt fertiggestellt. Den Mechanismus zu verstehen sei besonders deswegen von Interesse, weil ein gezielter Stopp des mikrobiellen Produktionsverfahrens die Qualität von Trinkwasser und Fisch verbessern könnte, so die Forscher.
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Die hier veröffentlichen Bewertungen und Nachrichten zu den besprochenen Themen werden nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet.
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Mit freundlichen Grüßen

Ihr eco-info-Team

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