eco-info – der Newsletter des eco-Umweltinstituts,
Ausgabe 09-07

Liebe Leserinnen und Leser von eco-info!

Gefährliches Spielzeug und giftige Kleidung, Rückrufaktionen von IKEA, Mattel und anderen durchaus angesehenen Firmen haben jetzt die EU auf den Plan gerufen. "Dabei geht es weniger um neue Vorschriften als um die Verantwortung der Hersteller." schreiben die EU-Nachrichten. Eine auf drei Jahre angelegte Studie soll zeigen, welche Marktüberwachungsmechanismen sich in welchem EU-Land am besten bewährt haben". Also müssen wir uns noch eine Weile auf das Verantwortungsgefühl der Hersteller und des Handels verlassen. "Von uns kommt kein Produkt in den Laden, bevor es nicht überprüft ist!", entschied sich jetzt ein großes Textilunternehmen. Das eco-INSTITUT unterstützt Hersteller und Handel mit qualifizierten Analysen und Bewertungen.

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre und einen "ungefährlichen" Weihnachtseinkauf

Ihr
eco-info Team
Nachrichtenüberblick

  1. Sicheres Spielzeug: Verstärkung der Kontrollen
  2. Kongress "Nachhaltiges Planen, Bauen und Betreiben von Gebäuden" am 11. Dezember in Berlin
  3. Wiley-Blackwell stellt weitere 2.000 OnlineBooks™
  4. Die ganze Welt der Analytik auf einen Blick
  5. Datenbanken: Toxikologie-Wissen in HSDB
  6. Development of a Database of Green Suppliers
  7. Test Federkern-Matratzen: Da liegen Sie falsch
  8. Chemikaliensicherheit: Erstmals weltweit einheitliche Kennzeichnung vorgesehen
  9. Wichtiger Hinweis zu SULTAN HAMNÖ und SULTAN HASSELBÄCK
  10. Toluol im Tiefdruck, Grundlagen der Gefahrstoffmessung, Messverfahren für Aldehyde
  11. Duftstoffe beeinflussen die emotionale Bewertung von Gesichtern
  12. Gift im Handtuch
  13. Hightech-Garn lässt Kleider leuchten
  14. Verarbeiter fordern zertifizierte Produkte
  15. Wann Schweiß in die Nase sticht
  16. Test: Bettdecken: Kuschlig warm über den Winter
  17. Braunschweiger Holzforsch er sehen Algenbefall an Hausputzen voraus
  18. Innovativer Weichmacher für sensible Anwendungen
  19. Per Plastikfloß über die Weltmeere
  20. Umweltgift Nonylphenol verändert Verhalten von Fischen
  21. Zwar weniger, aber immer noch gefährliche Substanzen in Laptops zu finden
  22. Elektronische Kunstnase spürt Tumore und Gammelfleisch auf
  23. Wärmedämmstoffmatten auf Hanfbasis
  24. Ghana setzt auf EU-Holzdeal
  25. Gen für Dauerhaftigkeit von Holz entdeckt
  26. Chemische Stoffe mit dem CD-Player analysieren
  27. Das Umwelt-Kernindikatorensystem des Umweltbundesamtes (KIS)
  28. Gesundheitliche Bewertung von α-Pinen in der Innenraumluft
  29. Ausgewählte Fragen und Antworten zu Blei in Kinderspielzeug
  30. Test Matratzen: Für erholsamen Schlaf
  31. Kinderspielzeug häufig mit Chemiecocktail belastet

Die Nachrichten im Einzelnen
2. | 06.12.2007 | Verbraucherschutz
Sicheres Spielzeug: Verstärkung der Kontrollen
EU-Nachrichten
Verbraucherkommissarin Meglena Kuneva hat eine Reihe von Initiativen zur Verbesserung der Produktsicherheit in der EU vorgestellt. Dabei geht es ihr weniger um neue Vorschriften als um die Verantwortung der Hersteller. Bei importiertem Spielzeug aus chinesischer Herstellung habe sich die Lage gebessert. Mehr...

3. | 21.11.2007 | Termin
Kongress "Nachhaltiges Planen, Bauen und Betreiben von Gebäuden" am 11. Dezember in Berlin

BMVBS
Vorgestellt wird das Konzept für die Ausgestaltung und Einführung eines nationalen Zertifizierungssystems zur Beschreibung, Bewertung und Darstellung des Beitrages von Gebäuden zu einer nachhaltigen Entwicklung. Mehr...

4. | 06.12.2007 | Surf-Tipp
Wiley-Blackwell stellt weitere 2.000 OnlineBooks™

Wiley-VCH Verlag
Wiley-Blackwell, die STM-Sparte des Verlagshauses John Wiley & Sons, Inc., startet eine neue Initiative zur Digitalisierung gedruckter Publikationen. In Kürze werden Bibliotheken, Wissenschaftlern und Studenten 2.000 weitere Bücher online zur Verfügung stehen. Mehr...

5. | 06.12.2007 | Surf-Tipp
Die ganze Welt der Analytik auf einen Blick

chemie.de
Das Themenportal analytica-world.com präsentiert sich neu: Mit interaktiven Informationstechniken und Marktübersichten, tagesaktuellen News und einem neuen Suchassistenten stehen der weltweiten Analytik-Community künftig noch mehr Services und Informationen rund um die Analytik- und Biotechnologie-Branche zur Verfügung. Das Themenportal bietet seinen Nutzern durch das Zusammenspiel des internationalen Branchennetzwerks der Messe München und der langjährigen Redaktionskompetenz der Chemie.DE Information Service GmbH eine umfassende Informationsplattform für die Analytik-, Labor-, Biotechnologie- und Life-Science-Branche. Mehr...

6. | 01.12.2007 | Surf-Tipp
Datenbanken: Toxikologie-Wissen in HSDB

DIMDI
Sie suchen nach Fakten zur Toxikologie und Pharmakologie von potenziell gefährlichen Substanzen? Dann recherchieren Sie kostenfrei in der Hazardous Substances Data Bank (HSDB). Mehr...

7. | 03.12.2007 | 
Development of a Database of Green Suppliers

European Ecolabel
Companies wanting Flower certification do not always find it easy to find suppliers of raw materials that comply with the standards set by the relevant Ecolabel criteria. The problem is that the companies supplying these raw materials are not eligible for a Flower award themselves, as their products do not fall under any of the existing product groups. Hence these suppliers are not currently included in the interactive catalogue of the Green Store and producers can experience difficulties finding them. Mehr...

8. | 29.11.2007 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel
Test Federkern-Matratzen: Da liegen Sie falsch

Ökotest
Wer jetzt seine Bettunterlage austauscht, sollte sich genauestens informieren. Denn bei unserem Praxistest konnten nur wenige Taschenfederkernmatratzen rundum überzeugen. In puncto Schadstoffe sieht es etwas besser aus. Mehr...

9. | 30.11.2007 | Chemikalien
Chemikaliensicherheit: Erstmals weltweit einheitliche Kennzeichnung vorgesehen

Umweltbundesamt
Welche Chemikalien gefährlich sind, müssen auch Nicht-Fachleute schnell erkennen können. Wann besondere Vorsicht geboten ist, zeigen Warnungen wie „Giftig beim Verschlucken“ oder „Giftig für Wasserorganismen“ und die dazugehörigen Symbole: etwa „Totenkopf“ oder „toter Baum und toter Fisch“. Mit dem so genannten „global harmonisierten System – kurz GHS“ führt die EU nun erstmals ein weltweit einheitliches System zur Gefahrenkennzeichnung bei Chemikalien. Egal ob in China, Indien, den USA oder Europa, alle Staaten, die das neue System anwenden, stufen Chemikalien in Zukunft nach denselben Kriterien ein und machen die Gefahren kenntlich. Was giftig oder umweltgefährlich ist, trägt überall dasselbe Symbol. Das hilft, Handelsbarrieren abzubauen und die Verbraucherinnen sowie Verbraucher und die Umwelt besser zu schützen. Mehr...

10. | 29.11.2007 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel
Wichtiger Hinweis zu SULTAN HAMNÖ und SULTAN HASSELBÄCK

IKEA
IKEA teilt mit Bedauern mit, dass ein kleiner Teil der Matratzen mit dem Produktnamen SULTAN HAMNÖ und HASSELBÄCK die strengen IKEA Grenzwerte bezüglich bestimmter Substanzen nicht erfüllen. Die betroffenen Matratzen stellen jedoch keine Gesundheitsgefahr dar. Mehr...

11. | 15.11.2007 | 
Toluol im Tiefdruck, Grundlagen der Gefahrstoffmessung, Messverfahren für Aldehyde

Berufsgenossenschaftliches Institut für Arbeitsschutz
Gefahrstoffe in der Luft am Arbeitsplatz können als Gase, Dämpfe, Stäube, Rauch oder Nebel vorliegen. Die grundsätzliche Vorgehensweise bei der Messung dieser Belastungen erläutert ein vollständig aktualisierter Beitrag aus der im November 2007 erschienenen Ergänzungslieferung der BGIA-Arbeitsmappe Messung von Gefahrstoffen. Dabei werden verschiedene Möglichkeiten der Probenahme, Probenaufbereitung und Analytik dargestellt. Mehr...

12. | 24.11.2007 | Gerüche und Duftstoffe
Duftstoffe beeinflussen die emotionale Bewertung von Gesichtern

wissenschaft.de
Ein angenehmer Geruch in der Nase lässt andere Menschen sympathischer erscheinen, haben amerikanische Psychologen nachgewiesen: Bereits winzige Duftspuren bestimmen, ob ein neutrales Gesicht als eher ansprechend oder als eher unangenehm empfunden wird. Dieser Effekt tritt jedoch nur auf, wenn der Geruch unterhalb der Wahrnehmungsschwelle liegt – ist er stärker, verschwindet der Sympathiebonus sofort. Das Ergebnis zeige einmal mehr, wie stark emotionale Situationen von unbewussten Sinneseindrücken geprägt werden. Mehr...

13. | 07.11.2007 | Textilien, Bedarfsgegenstände und Spielzeug
Gift im Handtuch

DEUTSCHES GRÜNES KREUZ e.V.
Die schwedische Naturschutzvereinigung SNF (Svenska Naturskyddsföreningen) hat 20 unterschiedliche Handtücher, die außerhalb der EU produziert wurden, auf Giftstoffe untersuchen lassen.
Ergebnis: In allen Proben wurde das Hormongift Nonylphenol nachgewiesen. Die Anwendung dieser Substanz ist in der EU schon seit 2003 verboten. Dieses Verbot bezieht sich allerdings nicht auf importierte Waren. Innerhalb der EU stehen Nonylphenole im Verdacht, embryonale Schäden zu verursachen, das Fortpflanzungsvermögen zu beeinträchtigen und Allergien auszulösen. Mehr...

14. | 06.11.2007 | Textilien, Bedarfsgegenstände und Spielzeug
Hightech-Garn lässt Kleider leuchten

scinexx Newsletter
Eine neue Technologie könnte dafür sorgen, dass Fußgänger, Fahrradfahrer oder Jogger zukünftig in der dunklen Jahreszeit nicht so leicht übersehen werden. Britische Wissenschaftler haben eine Textilfaser entwickelt, die im Dunkeln leuchtet, wenn sie über eine Batterie Strom erhält. Mehr...

15. | 08.11.2007 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel
Verarbeiter fordern zertifizierte Produkte

natureplus
Rund 150 Fachbetriebe für Gesundes Wohnen fordern von den Farbenherstellern mehr Lacke, Lasuren, Öle, und Wachse, die nach strengen Richtlinien unabhängig geprüft sind. Nur so könnten sie die Qualität ihrer Arbeit garantieren. Die „Fachbetriebe für Gesundes Wohnen“ umfassen innerhalb des Tischlerhandwerks in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Bremen eine Gruppe von über 150 Betrieben, die sich auf wohngesunde Möbel und Innenausbauten spezialisiert haben (Informationen: www.wohnen-sie-gesund.de). Mehr...

16. | 30.10.2007 | Gerüche und Duftstoffe
Wann Schweiß in die Nase sticht

wissenschaft.de
Ob ein Mensch Schweißgeruch schon in geringer Intensität riechen kann oder nicht, wird hauptsächlich von seinen Genen bestimmt. Dabei prägt besonders ein Erbgutabschnitt, der in einer funktionsfähigen und einer defekten Variante vorkommen kann, die Empfindlichkeit der Nase gegenüber Schweiß, haben Forscher aus den USA und Israel gezeigt. Wer beispielsweise von beiden Eltern funktionsunfähige Kopien des Gens mitbekommen hat, nimmt Schweißgeruch erst wahr, wenn er sehr intensiv ist. Wer in seinem Erbgut hingegen mindestens eine funktionierende Genkopie besitzt, reagiert meist bereits auf Duftspuren. Allerdings ist das Gen namens OR11H7P nicht der einzige Verantwortliche: Auch eine allgemeine genetische Veranlagung sowie Umweltfaktoren beeinflussen die Empfindlichkeit des Geruchssinns. Mehr...

17. | 02.11.2007 | Textilien, Bedarfsgegenstände und Spielzeug
Test: Bettdecken: Kuschlig warm über den Winter

Stiftung Warentest
Wer schlecht schläft, wird empfindlich. Wichtige Voraussetzung für erholsamen Schlaf ist eine ordentliche Bettdecke. Wie eine Klimaanlage sorgt sie für die richtige Temperatur im Bett und führt Feuchtigkeit ab. Mehr...

20. | 26.10.2007 | 
Braunschweiger Holzforscher sehen Algenbefall an Hausputzen voraus
Fraunhofer-Gesellschaft / idw
Algenbefall an den Außenputzen hat vielfältige Gründe, z.B. vermehrte Stickoxide in der Luft. Fraunhofer-Forscher können nun vorausberechnen, ob und wann ein Hausbesitzer mit diesen Mikroorganismen an seiner Hausfassade rechnen muss. Damit können Verbraucher künftig verlässlich die Qualität von Hausputzen hinsichtlich ihrer Algenresistenz beurteilen. Mehr...

21. | 24.10.2007 | Surf-Tipp
Innovativer Weichmacher für sensible Anwendungen
analytik-news.de
Die neue Ausgabe des Audiomagazins für Innovation der BASF berichtet über einen speziellen Weichmacher für Kunststoffe in den Einsatzbereichen Spielzeug, Medizin und Lebensmittel. Mehr...

22. | 27.10.2007 | Chemikalien
Per Plastikfloß über die Weltmeere

wissenschaft.de
Die Verschmutzung von Stränden und Ozeanen mit feinen Kunststoffkörnchen könnte für die Umwelt problematischer sein als bisher angenommen: Nicht nur die Abbauprodukte der Kunststoffe selbst, sondern auch daran angeheftete organische Giftstoffe wie PCBs tragen zur Belastung von Wasser und Meereslebewesen bei. Das schließen britische Forscher aus einer Laborstudie, in der sie nachweisen konnten, dass die winzigen Partikel im Vergleich zu ähnlich großen Sedimentteilchen ein Vielfaches an derartigen Giftstoffen an sich binden können. Da viele Tiere die Körnchen und damit auch die angehefteten Substanzen unbeabsichtigt mit Nahrung oder Wasser aufnehmen, steigt so die Konzentration der Giftstoffe in deren Organismen an, schreiben Richard Thompson und sein Team. Mehr...

23. | 26.10.2007 | Chemikalien
Umweltgift Nonylphenol verändert Verhalten von Fischen

analytik-news.de
Eines der häufigsten Umweltgifte, das so genannte Nonylphenol, steht im Verdacht das soziale Verhalten von Fischen empfindlich zu stören. Bereits geringe Konzentrationen der Substanz reichen aus, um die chemischen Duftnoten von Fischen aus dem Gleichgewicht zu bringen, berichten die Ökologen um Ashley Ward von der University of Sydney und Suzanne Currie in der Fachzeitschrift Proceedings of the Royal Society B. Mehr...

24. | 23.10.2007 | Chemikalien
Zwar weniger, aber immer noch gefährliche Substanzen in Laptops zu finden

Greenpeace / marktcheck.at
Greenpeace-Untersuchung gefährlicher Materialien in Laptops hat ergeben, dass die Hersteller zwar im Laufe des letzten Jahres begonnen haben, auf die meisten giftigen Substanzen zu verzichten, dass es aber dennoch noch ein weiter Weg ist, bis auch die übrigen Risikochemikalien wie PVC, bromierte Flammschutzmittel (BFR) und Phthalate, nicht mehr zum Einsatz kommen. Mehr...

25. | None | Gerüche und Duftstoffe
Elektronische Kunstnase spürt Tumore und Gammelfleisch auf

analytik-news.de / pte.at
Corrado Di Natale, Professor für Elektronik an der Ingenieurwissenschaftlichen Fakultät der römischen Universität Tor Vergata, hat eine künstliche Nase vorgestellt, die auch Gerüche wahrnimmt, die außerhalb des Spektrums der menschlichen Nase liegen. Damit können unter anderem Krebsgeschwüre oder verdorbene Nahrungsmittel auf zuverlässige Weise erkannt werden. "Die Anzahl der in der menschlichen Nase enthaltenen Rezeptoren liegt bei 388, während die von uns entwickelte Kunstnase aus nur acht dieser Sinneszellen besteht," betont Prof. Di Natale. "Allerdings kann sie auf bestimmte, vom Menschen nicht erkennbare Geruchsarten getrimmt werden. Dabei imitiert sie den in der menschlichen Nase auftretenden Mechanismus, bei welchem zu jedem Riechvorgang bestimmte Rezeptoren aktiviert werden." Mehr...

26. | 11.10.2007 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel
Wärmedämmstoffmatten auf Hanfbasis

Deutsche Bundesstiftung Umwelt
Die heute üblichen Dämmstoffe basieren fast ausschließlich auf fossilen Rohstoffen. Nur etwa fünf Prozent der Dämmstoffe werden aus nachwachsenden Rohstoffen wie Schilf, Flachs, Hanf, Stroh oder Wolle gewonnen. Dabei haben Dämmstoffmatten aus Naturmaterialien entscheidende Vorteile: Ihre Herstellung verbraucht relativ wenig Energie, sie sind gesundheitlich unbedenklich und sie lassen sich nach Ende der Nutzungsphase kompostieren oder verbrennen. Ein aus fünf Projektpartnern (Hock GmbH & Co. KG, NAPRO GmbH & Co. KG, BAFA GmbH, Universität Stuttgart LBP, Fraunhofer ICT) bestehendes Konsortium mit dem Fraunhofer ICT als Koordinator startete im September 2005 ein zweijähriges durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördertes Vorhaben mit dem Titel »Entwicklung eines vollständig biogenen Wärmedämmstoffes«. Mehr...

27. | 16.10.2007 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel
Ghana setzt auf EU-Holzdeal

UmweltDialog
Illegaler Holzeinschlag zerstört die Wälder des westafrikanischen Staates Ghana zusehends. Nun setzt das afrikanische Land auf einen großen Holz-Deal mit der EU und hofft dabei auf ein Ende des illegalen Raubbaus in den eigenen Wäldern, berichtet BBC-Online. Edelhölzer gehören - wie in vielen afrikanischen Ländern - zu den stärksten Devisenbringern. Das größte Problem dabei ist der illegale Raubbau in den tropischen Wäldern. Mehr...

28. | 04.10.2007 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel
Gen für Dauerhaftigkeit von Holz entdeckt

Australisch-Neuseeländischer Hochschulverbund / Institut Ranke-Heinemann
Wissenschaftler der australischen University of Melbourne haben bei Eukalyptusbäumen ein Gen für die Robustheit und Dauerhaftigkeit des Holzes entdeckt. Mehr...

29. | 01.10.2007 | Chemikalien
Chemische Stoffe mit dem CD-Player analysieren

analytik-news.de / pte.at
Spanische Wissenschaftler haben einen handelsüblichen CD-Player so modifiziert, dass sie mit dem Gerät chemische Analysen durchführen können. Es gelang ihnen damit geringe Mengen an Pestizid nachzuweisen, die sie auf der Oberfläche einer CD aufgebracht hatten, berichtet das Wissenschaftsportal NewScientist. In einem Artikel in der der Fachzeitschrift "Analytical Chemistry" beschreiben die Forscher, auf welche Weise das Abspielgerät hierfür modifiziert werden muss. "Die von uns entwickelte Methode ist empfindlich, vielseitig, tragbar, kostengünstig und einfach anzuwenden", so die Forscher um Angel Maquieira von der Polytechnischen Universität in Valencia. Mehr...

30. | 04.10.2007 | Gesundheit
Das Umwelt-Kernindikatorensystem des Umweltbundesamtes (KIS)
technikwissen.de / Umweltbundesamtes (UBA)
Umweltindikatoren sind ein Instrument zur Erkennung positiver oder negativer Entwicklungen in Handlungsfeldern des Umweltschutzes und setzen so Signale für Erfolg oder Misserfolg. Mehr...

31. | 01.10.2007 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel
Gesundheitliche Bewertung von α-Pinen in der Innenraumluft

infoholz.de
In einer Studie zur gesundheitlichen Bewertung von α-Pinen hat Prof. Dr. Mersch-Sundermann weltweit veröffentlichte Untersuchungen herangezogen und auf ihre Relevanz im Bezug auf die Innenraumluft bewertet. Mehr...

32. | 27.09.2007 | Textilien, Bedarfsgegenstände und Spielzeug
Ausgewählte Fragen und Antworten zu Blei in Kinderspielzeug
Bundesinstitut für Risikobewertung
In den vergangenen Wochen gab es wiederholt Meldungen über zu hohe Bleigehalte in Kinderspielzeug aus China. Das Blei war in den Farben enthalten, mit denen das Spielzeug bemalt war. Da Kinder Spielzeug in den Mund nehmen und die Gefahr besteht, dass sie Teile davon verschlucken, darf Blei daraus nur in Mengen freigesetzt werden, die Kindern nicht schaden. Mehr...

33. | 28.09.2007 | Baustoffe, Farben, Lacke und Möbel
Test Matratzen: Für erholsamen Schlaf
Stiftung Warentest
Auf Kaltschaummatratzen schläft inzwischen fast die halbe Republik. Sie sind sehr strapazierfähig, leicht und beim Drehen und Wenden einfach zu heben. Das Wichtigste aber: Auf allen liegt es sich gut. Unterschiede gibt es nur in der Haltbarkeit sowie der anfänglichen Geruchsbelästigung. Mehr...

34. | 26.09.2007 | Textilien, Bedarfsgegenstände und Spielzeug
Kinderspielzeug häufig mit Chemiecocktail belastet

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) warnt vor Belastungen von Kindern durch gefährliche Chemikalien in Spielzeug. Beleg für die Risiken sei die in der neuesten Ausgabe der Zeitschrift "Öko-Test" veröffentlichte Liste von belastetem Spielzeug. Betroffen seien beispielsweise Puppen, Krabbeldecken und Wachsmalstifte unterschiedlicher Hersteller. Nahezu die Hälfte dieser Produkte sei deshalb mit mangelhaft oder ungenügend beurteilt worden. Die von "Öko-Test" gefundenen Stoffe, darunter aromatische Amine und zinnorganische Verbindungen, könnten Krebs auslösen, das Hormonsystem beeinflussen und das Immunsystem schädigen, so die Umweltschützer. Mehr..

Hinweis:
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Mit freundlichen Grüßen

Ihr eco-info-Team

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